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Sonntag, 16. März 2014

Dunkles Bauerbrot




 Diesmal geht es um ein dunkles Bauernbrot das bei Lutz Geißler, ploetzblog.de im Jahr 2010 gelistet wurde.

Einen Tag vorher wird der Sauerteig wie folgt angesetzt:

40 g Roggenmehl 1150
30 g Wasser
4 g Anstellgut

werden vermischt. Wem der Ansatz zu trocken erscheint kann ihn auch flüssiger gestalten.


Am Backtag werden für den Hauptteig folgende Zutaten benötigt:

Sauerteigansatz
5 g Zucker
10 g Hefe
250 g Weizenmehl 1050
125 g Roggenmehl 1150
1 TL flüssiges Roggenmalz
5 g Butter
8 g Honig
9 g Salz                                        


Jeweils die Hälfte der zwei Mehle wird mit der Wassermenge verrührt und 30 Minuten ruhen gelassen. (Autolyse)
Anschließend werden die restlichen Zutaten dazu gegeben und solange geknetet, bis sich der Teig vom Schüsselboden löst.

Auf einer bemehlten Arbeitsfläche lässt man den Teigling dann 45 Minuten gehen (Stockgare).

Das Volumen hat sich dabei deutlich vergrößert. Nun einen ovalen Laib formen und in einem Gärkorb mit Schluß nach oben für weitere 50 Minuten gehen lassen (Stückgare). Das Volumen sollte sich auch hier deutlich vergrößert haben.


Den Teigling auf ein Backblech stürzen, einschneiden und bei 250°C auf 220°C fallend für  45 Minuten backen.
 

Das Ergebnis ist ein Brot mit kräftiger knackiger Kruste und lockere Krumme einfach ein Genuss.

Material- und Energiekosten ca. 1,41 Euro für ein 500 g Brot.



Samstag, 15. März 2014

Weißbrot mit Buttermilch die 2te

Das Weißbrot mit Buttermilch hat sich zu einem unserer Lieblingsbrote etabliert. Es ist ein gern gesehenes Mitbringsel.
Nicht nur geschmacklich ein Genuss, sondern auch optisch.

Montag, 3. März 2014

Brötchen die 4te (Weizenbrötchen)


Im Brotbackbuch auf Seite 87 wird das typische deutsche Frühstücksbrötchen  beschrieben. Ein lohnenswerter Versuch es nachzubacken.


Es beginnt 48 Stunden vor dem eigentlichen Backen mit dem Ansetzen des "Pate permentee".

Dazu werden Weizenmehl 550, Wasser etwas Hefe und Salz vermengt, 1 Stunde bei Raumtemperatur stehen gelassen und anschließend für 48 Stunden in den Kühlschrank (bei 6°C) gestellt.

Wenn die Temperatur höher als 6°c ist, reichen auch 24 Stunden Reifezeit aus.

Für den Hauptteig wird der Vorteig mit diesen Zutaten verknetet:
Weizenmehl 550, Wasser, Milch, Hefe, Salz und Zucker. Die Knetdauer beträgt 5 - 8 Minuten, dann löst sich der Teig vom Schüsselboden.

Zur Stockgare wird der Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche für eine Stunde bei Raumtemperatur mit einer Schüssel abgedeckt. Nach 30 Minuten den Teig falten.

Anschließend den Teigling von Hand kurz durchkneten und 8 Teiglinge abstechen.

Diese rund schleifen paarweise auf ein Backblech legen und zur Stückgare legen, dabei mit einem Tuch abdecken.

Kurz vor dem backen in der Mitte einen 1 cm tiefen Schnitt machen und bei 230°C auf 210°C fallend für 30 Minuten backen.


 Das Endprodukt ergibt die typischen deutsche Frühstücksbrötchen, aber mit einem deutlich besseren Geschmack und Konsistenz.

Material und Energiekosten: 0,97 Euro für 8 Brötchen mit einem Gesamtgewicht von ca.630 g.

Anmerkung für die Leserschaft: Das Rezept kann wegen Urheberrecht hier nicht veröffentlicht werden.





Samstag, 1. März 2014

Weißbrot mit Buttermilch


Im  Brotbackbuch  Markt auf Seite 27 wird ein Weißbrot vorgestellt, dass Sich zum spontanen backen gut eignet.

Dazu werden von  folgende Zutaten benötigt:

Weizenmehl 550, Buttermilch, Hefe, Salz, Zucker, Haferflocken, Weizenschrot und etwas Wasser .

Alle Zutaten werden zu einem  elastischen nicht klebenden Teig verknetet. Die Knetdauer Länge beträgt ungefähr 10 Minuten.

Den Teigling lässt man dann 2,45 Stunden abgedeckt bei Raumtemperatur Ruhen, nach 1 Stunde und 2 Stunden den Teig falten.


Nach der Stockgare Den Teig kurz kräftig durchkneten und zu einem länglichen Laib formen . Die anschließende Stückgare Länge beträgt 30 Minuten.
Der Teigling wird jetzt 2 mal Markt auf der Oberfläche tief eingeschnitten.


Bei 250 °C  auf 190 °C fallend wird das Brot für 50 Minuten gebacken.


Energie-und Materialkosten: 1,50 Euro für 900 g Ein Brot.

Fazit:

Ein gutes Brot für alle Gelegenheiten. Da es ein reines Weizenbrot ist, sollte es innerhalb von 1 bis 2 Tagen verzehrt werden. Es taugt danach aber immer noch als Toastbrotersatz.

Anmerkung fur die Leserschaft: Das Rezept kann wegen Urheberrecht hier nicht veröffentlicht werden.